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Kontakt

Wolfgang Pfeiffer Stiftung
an der Hochschule Deggendorf
Edlmairstraße 6 und 8
94469 Deggendorf
info@wolfgang-pfeiffer-stiftung.de

CT Vermessung und Analyse
Support und Dienstleistung sowie
technische Fragen:
Peter Hornberger, Dipl. Physiker
Tel. 0991 3615-379
peter.hornberger@th-deg.de

interessante Links

Steckzeit - interne Firmennews, Ausgabe 02/14

Partner

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Partner der Stiftung - Fraunhofer EZRT

Hobbyforscher mit Durchblick

Verein Technik für Kinder e. V. besuchte mit 25 Kindern das INTERCONTEC-Labor an der Hochschule Deggendorf

Verein Technik für Kinder e. V.Im Rahmen des Ferien-Programms des Vereins Technik für Kinder e. V. besuchten 25 technikbegeisterte Kinder aus ganz Bayern im Alter von 9 bis 13 Jahren, das INTERCONTEC Labor der Wolfgang Pfeiffer Stiftung in Deggendorf. Die industrielle Nutzung der Computertomographie zur zerstörungsfreien Vermessung und Bauteileanalyse wurde von Dipl. Physiker Peter Hornberger vorgestellt.

Impressionen aus der CT-Informationsveranstaltung

Die Referenten mit Herrn Wolfgang Pfeiffer

Fachgespräche

Prof. Dr. Peter Sperber, Hochschulpräsident

come together

 Das Auditorium

Prof. Dr. Reinhold Höpfl, Hochschulpräsident a. D. 

Kaffeepause an einem informativen Nachmittag 

Prof. Dr. Josef Stettmer 

Impressionen 

Prof. Dr. Randolf Hanke, Fraunhofer IIS 

Fachgespräche 

Fachgespräche 

Das Auditorium 

Thomas Jennert, Werth-Messtechnik GmbH 

Das Auditorium 

Claudia Puck, ZFTW Deggendorf 

Computertomographie - zerstörungsfreie Qualitätssicherung

Röntgenstrahlen - nicht nur in der Medizin!

Die Referenten mit Herrn Wolfgang PfeifferAnnähernd 200 Zuhörer waren an die Hochschule Deggendorf in den Josef Rädlinger Hörsaal gekommen, um sich über die Industrielle Computerto-mographie zu informieren. Eingeladen hatte dazu das Zentrum für Forschungs-, Technologie- und Wissenstransfer (ZFTW) der Hochschule Deggendorf und die Wolfgang Pfeiffer Stiftung. Qualitätssicherung schneller, zerstörungsfrei, genauer und effektiver: das ist die Innovation die einen Mehrwert garantiert.
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Prof. Dr. Peter Sperber, Präsident der Hochschule Deggendorf, informierte die Gäste eingangs über die Kooperation der Hochschule, der Wolfgang Pfeiffer Stiftung und des Fraunhofer Instituts für Integrierte Schaltungen (IIS) bezüglich der Forschung und Entwicklung im Bereich der Messtechnik.

Laborteam ist für die Zukunft gewappnet

CT Laborteam der Wolfgang Pfeiffer Stiftung für die Zukunft gewappnet

Wachsende Anforderungen an die Messtechnik und stetig steigende Anzahl von Messaufträgen aus der Wirtschaft fordern Forschergeist und Ingenieurskunst

LDas Stiftungsteam um Peter Hornberger (2. v. r.)aborleiter Dipl. Phys. Peter Hornberger hat sein CT-Team an der Hochschule Deggendorf (HDU) verstärken können. Neben der langjährigen Unterstützung durch Dipl. Ing. (FH), MBA Susanne Müller stehen Hornberger zukünftig gleich zwei Messtechniker zur Seite: Christian Aichinger und Peter Landstorfer.




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Eine ständig zunehmende Anzahl von Messaufträgen aus der Wirtschaft erfordert, dass Verfahren und Prozesse in der CT-Technik ständig optimiert werden. Dazu erforscht Peter Hornberger in enger Zusammenarbeit mit dem Entwicklungszentrum Röntgentechnik des Fraunhofer-Instituts in Erlangen intensiv die Ausweitung der Einsatzmöglichkeiten für die Computertomographie. Die große Herausforderung besteht darin, verschiedene Materialien mit wie z. B. Kunststoff einerseits und Aluminium oder Zink andererseits zu visualisieren. Die Forschungserfolge des CT-Labors konnten im Laufe der letzten Jahre für entscheidende Verbesserungen des Verfahrens beitragen. verschiedensten Werkstoffstrukturen mehrmals CT Laborteam der Wolfgang Pfeiffer Stiftung für die Zukunft gewappnet Wachsende Anforderungen an die Messtechnik und stetig steigende Anzahl von Messaufträgen aus der Wirtschaft fordern Forschergeist und Ingenieurskunst Dies führte dazu, dass die industrielle Nutzung der Computertomographie für F&E und Qualitätssicherung immer interessanter wurde. So wundert es nicht, dass die Anzahl der Messaufträge im letzten Jahr annähernd verdoppelt werden konnte. Kleine und mittelgroße Unternehmen aus der Region, aber auch große Weltkonzerne wie BMW oder Siemens vergeben mittlerweile Messaufträge an die Wolfgang Pfeiffer Stiftung an der Hochschule Deggendorf. Dipl. Ing. (FH), MBA Susanne Müller wurde mit der Aufgabe betraut, die Messprozesse effektiver und prozessicherer zu gestalten. 2011 wurde daher ein Handlingsroboter für automatisierte Einlegarbeiten angeschafft. Dadurch können Einlegefehler und störende Nebeneffekte, die Einfluß auf das Messergebnis haben, vermieden werden. neuer Roboterarm im CT
Ziel ist es, jegliche Art von Einlegearbeiten exakt, mit gleichbleibender Wiederholgenauigkeit und zu jeder Zeit durchführen zu können. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, Messaufträge rund um die Uhr auszuführen. 
Weiterhin ist Susanne Müller zuständig für die Betreuung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten der Studierenden der HDU und die Durchführung studentischer Praktika. Aufgrund der großen Erfahrungen über Anforderungen aus der Wirtschaft und eigener Forschungsprojekte die ideale Besetzung für diese Aufgabe.
 


Bayerische Staatsregierung zu Besuch bei der Wolfgang Pfeiffer Stiftung

Februar 2009

Besuch des Wissenschaftsministers Heubisch

Das von der Firma Intercontec GmbH eingerichtete Labor an der Deggendorfer Hochschule erwies sich einmal mehr als Vorzeigeprojekt: Der bayerische Wissenschaftsministers Dr. Wolfgang Heubisch zeigte sich  im Rahmen einer Campusbesichtigung sehr interessiert an der Arbeit des Labors und dessen Mitarbeitern.

Diplom-Ingenieurin Susanne Müller erklärte die Verfahrensweise des  Röntgencomputertomographen, dessen Technologie es ermöglicht, von Firmenkunden eingeschickte Industrieteile einzigartig schnell und genau zu vermessen und so zur Qualitätsmessung wichtiger Bauteile beizutragen. So können innerhalb weniger Minuten die Maßhaltigkeit geprüft oder eventuelle Defekte und Fehler im Bauteil entdeckt werden. Auf die Bemerkung, es gäbe weltweit nur zwei baugleiche Geräte dieser Serie, „und eines davon steht in diesem Labor“, war Herr Dr.  Heubisch sichtlich beeindruckt.

Dabei sei der Intercontec-CT nur Mittel zum Zweck, denn man fördere damit die Weiterbildung von Studierenden, so Stiftungsmanager Jochen Kraus. „Wir schaffen damit eine Verbindung von Theorie und Praxis, und unterstützen viele Praktika, Diplomarbeiten und im Moment sogar eine Promotion“, erklärt er.

„Unternehmen können bei uns das Angebot einer schnellen Bauteilanalyse in Anspruch nehmen und investieren gleichzeitig in einen guten Zweck“ so Kraus. Dass es großen Aufholbedarf seitens der Regierung bei der Förderung von Lehre und Forschung gibt, stellen alle in der Runde fest, worauf Hr. Heubisch den Intercontec-Geschäftsinhaber und Stiftungsgründer Wolfgang Pfeiffer für seine Arbeit und sein außerordentliches Engagement lobte.

Die Wolfgang-Pfeiffer-Stiftung fördert die ab 25. März stattfindende kostenlose Vortragsreihe „OpenUniversity“ an der Hochschule Deggendorf, bei der unter dem Motto  „Erfolgreich durch die Wirtschaftsflaute – No risk, much fun!“ Experten verschiedene Vorträge zu Themen rund um die Unternehmenssicherung und Vermeidung persönlicher Haftung anbieten. Regionale Unternehmen und deren Mitarbeiter sind herzlich eingeladen. Informationen zu Themen, Terminen und Anmeldung unter www.intercontec.biz

Die Bundeskanzlerin besucht das Intercontec-Labor

Oktober 2008 - Bundeskanzlerin Dr. Merkel zu Besuch im Labor

Kanzlerin Merkel zeigt sich beeindruckt von Intercontec-Labor an der Hochschule Deggendorf

Die Hochschule Deggendorf kann stolz darauf sein, die einzige bayerische Station bei Merkels Bildungsreise durch Deutschland zu sein.

 

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Kooperation der Deggendorfer Fachhochschule mit der Wirtschaft gelobt.
Das Band zwischen der Hochschule und mittelständischen Unternehmern der Region sei vorbildlich auch international gut vernetzt, sagte die Kanzlerin gestern nach einem Besuch der Einrichtung. Der eigens eingerichtete Intercontec Hörsaal, wo theoretisches Wissen vermittelt wird, wird praktisch ducht das Intercontec Labor ergänzt. Ein von Intercontec angeschaffter Computertomograph für die Vermessung hochkomplexer Bauteilgeometrien steht in diesem Labor auch für die Forschung und Lehrtätigkeit der angehenden Akademiker zur Verfügung.

Ein Mitarbeiter von Intercontec erklärte Frau Merkel die Funktionsweise des Computertomographen: Was ein Entwicklerteam für Wochen beschäftigen würde, schafft das Gerät in kürzester Zeit. Die Anwendungen seien vielfältig. Intercontec nutzt den CT u. a. zur Vermessung hochkomplizierter Kunststoff-Spritzgussteile im hunderdstelmilimeter Bereich, zur Spektralanalyse für die Ermittlung der Legierungsbestandteile verschiedener Materialien sowie zur Aufspürung von Materialfehlern wie Risse, Lufteinschlüsse und Einfallstellen.

Die Kanzlerin zeigte sich beeindruckt, als sie die Röhre inspiziert. Sie fachsimpelt mit den Forschern und kann doch selbst als promovierte Naturwissenschaftlerin nicht jede technische Finesse gleich durchblicken. Die Anforderungen an den Prüfaufwand für Steckverbinder von Intercontec und besonders der firmeneigene Computertomograph beeindruckten die Bundeskanzlerin am meisten.